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Gemeinsam gegen das Coronavirus

Um uns und Familien weltweit vor dem Coronavirus zu schützen, müssen wir alle zusammenarbeiten. Wir von UNICEF arbeiten rund um die Uhr in unseren Programmländern: UNICEF-Helfer klären die Familien über den richtigen Schutz vor dem Coronavirus auf und verteilen Hilfsgüter wie Handseife und Desinfektionsmittel in Gemeinden, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Mit Plakaten, übers Radio oder in den sozialen Medien erklären wir, wie man sich richtig die Hände wäscht und mit welchen weiteren Maßnahmen man sich schützen kann.  Zudem stellt UNICEF medizinische Artikel und Schutzausrüstung für Gesundheitspersonal bereit, zum Beispiel Einmalhandschuhe und Schutzanzüge. Auch Sie können mithelfen, noch mehr Menschen zu erreichen und zu schützen. 

Im Zentrum der UNICEF-Programmarbeit stehen Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit. Wir klären die Bevölkerung auf und bekämpfen Fehlinformationen, damit Kinder, schwangere Frauen und ihre Familien wissen, wie sie sich vor dem Virus schützen und wo sie Hilfe suchen können. Wir setzen uns auch dafür ein, dass Kinder weiter lernen können, und wir helfen, Lernangebote zu schaffen. Auch psychosoziale Hilfsangebote für die betroffenen Kinder und ihre Familien werden gefördert.

Das Coronavirus bedroht Familien auf der ganzen Welt. Vor allem diejenigen, die in Kriegs- und Krisengebieten leben und schon vor der Pandemie in Not waren, brauchen jetzt dringend unseren Schutz. Wir von UNICEF haben deshalb einen globalen Nothilfe-Einsatz gestartet. 

„Dies ist ein Wettlauf gegen die Zeit“, sagte UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore. „Im Fokus muss der Schutz vor Ansteckungen stehen. Gleichzeitig müssen wir Kindern helfen, deren Zugang zu grundlegender Versorgung unterbrochen wurde.“

Bitte helfen Sie mit!

Die angegebenen Hilfsgüter und Bedarfe stehen beispielhaft für die vor Ort benötigte Hilfe.

Projektort: Weltweit, u.a., Syrien

Ansprechpartner:

K. Telesio

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