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Viele Menschen erleben regelmäßig körperliche oder verbale Gewalt, weil sie als minderwertig angesehen werden, unter anderem aufgrund rassistischer oder antisemitischer Diskriminierung. Außerdem zeugen der Mord am CDU-Politiker Walter Lübcke und der antisemitische Anschlag in Halle/Saale von einem mörderischen Rechtsterrorismus, wie er auch nach der Entdeckung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) nicht aufgehört hat zu existieren.

Rassismus und Antisemitismus ist ebenfalls Teil schulischer Realität. Studien zufolge ist beispielsweise „Du Jude“ eines der beliebtesten Schimpfwörter auf deutschen Schulhöfen und durchschnittlich 24% der SchülerInnen vertreten antisemitische Einstellungen. Aber auch allgemein weisen regelmäßig Studien auf das Vorhandensein rassistischer und antisemitischer Einstellungen in größeren Teilen der Bevölkerung hin.

An diesem Punkt setzen wir als Kölnische Gesellschaft, die seit 1958 das politische, kulturelle und soziale Klima in Köln maßgeblich mitgeprägt hat, mit unseren Tätigkeitsschwerpunkten an. Toleranz und Menschenrechte bilden hierbei die Grundlagen unseres Engagements, dafür steht u.a. unser Projekt „Rote Karte gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus“, wie auch unser neues Projekt „Jederzeit wieder! Gemeinsam gegen Antisemitismus!“ Darüber hinaus organisiert die KGfCJZ mehr als 50 Veranstaltungen, Weiterbildungsmaßnahmen, Tagungen und SchülerInnenseminare im Jahr.

Ziel unserer Arbeit ist es, Angebote für pädagogisch Tätige in Form von Fortbildungen und Tagungen zu schaffen, sowie notwendige Bildungsmaterialien zu entwickeln. Diese bieten wir beispielsweise Lehrkräften an, um antisemitischen und rassistischen Übergriffen eine adäquate pädagogische Reaktion entgegen zu setzen. Mittels Workshops, Bildungsseminaren und weiteren Veranstaltungen für SchülerInnen möchten wir zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Themen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus anregen. Hierfür benötigen wir nicht nur Engagement und qualifizierte PädagogInnen, sondern ebenso finanzielle Unterstützung. Um die Nachhaltigkeit unserer Arbeit und damit die gezielte politische Bildungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sowie MultiplikatorInnen zu sichern.

Projektort: Richartstr. 2-4, 50667 Köln, Deutschland

Ansprechpartner:

M. Meier

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