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Benachteiligte Jugendliche, Migranten und Menschen mit Behinderung haben auf ihrem Bildungsweg häufig schon viel Frustration erfahren. Durch den Sport lassen sich diese Personen jedoch meist sehr gut ansprechen und die Verweigerungshaltung aufbrechen. 

Entsprechend soll eine inklusive Ausbildung zum Sportassistenten eingesetzt werden, um wichtige Schlüsselkomeptenzen wie Kommunikation oder Selbstvertrauen zu stärken und die ausgebildeten Teilnehmer*innen anschließend in gesellschaftliche Felder wie Sportvereine, Betriebe oder Veranstaltungen zu vernetzen.

Die Ausbildung benötigt 36 Lerneinheiten a 45 Minuten (ca. eine Woche), die von einer Honorarkraft durchgeführt werden. Die Teilnehmer*innen kommen aus Förderschulen, Berufsschulen mit Förderschwerpunkten, der Flüchtlingshilfe, gemeinnützigen Werkstätten oder Schulen und Sportvereinen. So entstehen vielfältige Gruppen, die sehr von den bildenden Aspekten der Ausbildung profitieren und im inklusiven Setting durch vermehrt benötigte Empathie und Verantwortungsübernahme geschult werden. 

Im Anschluss werden die Teilnehmer*innen in Sportvereine vernetzt, auf Großveranstaltungen eingesetzt oder zu Netzwerkpartnern in die Arbeitswelt bzw. Berufsorientierung vermittelt.

Wir wollen pro Jahr 4 Ausbildungen anbieten und eine konstante Vernetzungsarbeit leisten. Das Projekt findet im Bistum Köln (Großraum Düsseldorf, Bonn, Köln, Wuppertal, Frechen) statt und bezieht die Infrsatrukt der Ausbildungspartner mit ein. 
Projektort: Am Kielshof 2, 51105 Köln, Deutschland

Ansprechpartner:

Nicolas N.

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