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Die Nachrichten über die Explosionen in der libanesischen Hauptstadt Beirut haben die ganze Welt erschüttert. Am 04. August ereignete sich im Hafen der Stadt die gewaltige Explosion, durch die nach bisherigem Stand vom 25. August über 220 Menschen starben und 6.000 (darunter 1.000 Kinder)  verletzt wurden. Zahllose Gebäude und Wohnungen wurden beschädigt. Mehr als 300.000 Menschen sind obdachlos geworden. Zudem wurde der Hafen zerstört, über den lebenswichtige Güter ins Land gelangten. Der Libanon importiert 90 Prozent seiner Nahrungsmittel.

„Von meiner Stadt Beirut ist nichts mehr übrig, außer ihren Bewohnern. Sie haben gelernt zu überleben und widerstandsfähig zu sein. Aber angesichts des Ausmaßes dieser Katastrophe wird Widerstandsfähigkeit allein nicht ausreichen: Wir brauchen Hilfe“, warnt Patricia Khoder, Sprecherin für CARE im Libanon. 

CARE unterstützt im Libanon seit vielen Jahren die Ärmsten unter den Armen. Das Land leidet bereits seit mehreren Monaten enorme Not. Verschärft durch die Corona-Pandemie erlebt die Wirtschaft vor Ort einen Zusammenbruch. Viele haben ihren Arbeitsplatz verloren und können sich zum kaum Lebensmittel leisten. Denn durch die Inflation sind die Preise für die meisten Grundnahrungsmittel-Produkte in die Höhe geschnellt. Der Zugang zu ausreichender Nahrung ist für mehr als die Hälfte der Bevölkerung aktuell eine große Herausforderung. Und nun die Explosion in der Hauptstadt! 
 
Daher verstärkt CARE den Einsatz vor Ort, um allen Menschen dort zu helfen. Aktuell bereiten unsere Teams alles vor, um der Bevölkerung schnellstmöglich und gut koordiniert zu helfen: mit psychosozialer Unterstützung, mit Überlebens-CARE-Paketen, die Nahrung und Trinkwasser enthalten, und dem Wiederaufbau von Wohnraum und Unterkünften.  
Projektort: Beirut, Libanon

Ansprechpartner:

A. Jansen

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