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 Auf den Inseln Sumatra und Java kam es am 22.12.2018 zu einem schweren Tsunami: 430 Menschen kamen ums Leben, 1.500 wurden verletzt. Rund ca. 20.000 Menschen mussten aus ihrer Heimat-Region in Sicherheit gebracht werden.

Ursache für den Tsunami war der Vulkan Anak Krakatau. Beim Ausbruch des Vulkans ist ein Teil des Kraters ins Meer gestürzt und hat die Flutwelle  ausgelöst. Der Tsunami traf mitten in der Urlaubssaison auf beliebte Touristenstrände. 
 
Bereits am 28. September um 17:02 Uhr kam es auf der indonesischen Insel Sulawesi zu einem Erdbeben mit der Stärke 7,4. Das Zentrum des Bebens lag in der Nord-Donggala-Zentral-Sulawesi-Provinz. 

Das Erdbeben löste einen Tsunami aus, der mit 800 km/h die Küstenregion von Palu überschwemmte. Die sechs Meter hohe Welle riss Menschen, Autos und Häuser mit sich. Schutt und Schlammlawinen begruben ganze Dörfer. Unzählige Familien haben ihr Zuhause verloren. Zudem fielen mehrere Krankenhäuser Erdbeben und Tsunami zum Opfer. Die verbleibenden Hospitäler sind völlig überlastet, Behandlungen finden weiterhin auf der Straße statt. 

 2.088 Menschen kamen bei der schrecklichen Katastrophe ums Leben. 5.000 werden bis heute vermisst und 200.000 Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Weitere Informationen findet Ihr auch auf www.help-ev.de
Projektort: Sulawesi, Indonesien

Ansprechpartner:

J. Burghardt

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