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„Ich habe Krebs! – Wie geht es jetzt bloß weiter? – Ich brauche Hilfe …“ - Jährlich erkranken in Deutschland ca. 485.000 Patienten an Krebs; in NRW 108.296, in Köln allein 5.704 Menschen (Krebsregister NRW, 2014). Die Mortalität beträgt ca. 50 Prozent. 

Seit 1997 hat es sich der Förderverein ‘LebensWert e.V. – Psychoonkologie, Leben mit Krebs –‘ zur Aufgabe gemacht, explizit das neue Fach ‘Psychoonkologie‘ wissenschaftlich begleitend aufzubauen, zu fördern und zu etablieren. Der Verein, dessen Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Michael Hallek ist, hat in diesem Sinne an der Uniklinik Köln das Modell-Projekt „Klinische Psychoonkologie“ entwickelt und eine Krebsberatungsstelle ins Leben gerufen.

Mit der Diagnose Krebs geht auch immer eine seelische Erschütterung einher. Gut 30% aller Krebspatienten entwickeln ab/mit der Diagnose, zumeist im stationären oder ambulanten Behandlungsverlauf - auch erst Jahre später - extreme Angstzustände und ausgeprägte Depressionen, welche deutlich destabilisierend wirken und die weitere medizinische Behandlung negativ beeinflussen. – Hier stabilisierend zu intervenieren, ist das Aufgabenfeld der Psychoonkologie.

Durch psychologische Gesprächsangebote sowie durch bewegungs-, kunst- und musiktherapeutische Angebote (u.v.m.) bietet das von LebensWert geförderte Modellprojekt den Krebspatienten und deren Angehörigen eine professionelle, bedarfsorientierte und direkte Hilfe (Psychoonkologie).
Unsere Angebote stehen sektorenübergreifend allen stationären/ambulanten Krebspatienten der Universitätsklinik Köln und allen ambulanten Patienten der niedergelassenen Praxen der Kölner Region zur Verfügung (www.vereinlebenswert.de). Das Angebot ist kostenlos, es bedarf keiner Überweisung.
 
Obwohl die Bedeutung der psychoonkologischen Versorgung unumstritten und ein maßgeblicher Teil des Forderungskataloges zur Zertifizierung onkologischer Zentren ist, ist eine Re-Finanzierung dieser Leistungen durch die Kassen (noch) nicht gegeben! Neben den psychotherapeutischen Angeboten trifft dies insbesondere die komplementären Kreativtherapie-Bausteine der Kunst-, Musik- und Bewegungstherapien, deren strukturelle Einbindung für das Kölner Modellkonzept charakteristisch ist.

Über Spenden und Einwerbung von Drittmitteln gelang es in der Vergangenheit, dieses erfolgreiche Projekt finanziell zu tragen.
 
Zukünftig ist es für die Aufrechterhaltung des Gesamt-Konzepts signifikant, insbesondere die komplementären Versorgungsbausteine der Kunst-, Musik- und Bewegungstherapien und die Krebsberatung verstärkt über Spenden zu finanzieren.

Weitere Infos auch über das Abo unseres Newsletters unter info-lebenswert@uk-koeln.de.

Der Verein behält sich vor, Spenden nach je Bedarf in den Projekten zu nutzen und einzusetzen. 

Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Projektort: Ev. Krankenhaus Weyertal, Weyertal 76, 50931 Köln, Deutschland
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Ansprechpartner:

U. Schwarzkamp

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